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Es ist wieder einmal Wahlkampf. Nicht nur im Bund wo der mündige Bürger nach vier Jahren erneut seine Rechte für längere Zeit per Kreuz auf einem Zettel an treue Parteigenossen abtreten darf, die quer durch alle Parteien wissen was gut für den Bürger ist und streng nach bestem Wissen und Gewissen völlig frei von Fraktionszwang und Parteidoktrin für den Wähler Entscheidungen treffen, nein auch in unserem beschaulichen Büdingen steht der Bürgermeister zur Wahl.

War es bis vor wenigen Wochen ein noch ziemlich einsames und vor allem vorab entschiedenes Rennen zwischen dem in der Bevölkerung beliebten charismatischen Amtsinhaber Erich Spamer und dem zum zweiten Mal für die CDU antretenden eher farblosen Benjamin Carlos Harris, poppten wie die Springteufel aus der Kiste nach überraschendem Rückzug des Amtsinhabers neuen Kandidaten hoch.

...weiterlesen "Wählt mich!"

In der Nacht vom 09. auf den 10.03.2021 "besuchten" aufrechte Kämpfer für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, die sich selbst als "Antifaschistische Aktion" bezeichenden Kriminellen den für die AfD kandidierenden Jochen Amann und "verschönerten" sein Fahrzeug und Haus mit Farbe und Parolen um ihr Demokratieverständnis kund zu geben.

Natürlich brüsteten sich die unerwünschten Besucher anschließend mit ihrer Tat auf der dem Linksextremismus zugerechneten Organisationsplattform Indymedia. Nun ermittelt der Staatsschutz.

Das Ganze könnte man durchaus als selbst erfüllende Prophezeihung sehen.

Wer die Opposition mit geheimdienstlichen Mitteln unter Mithilfe der Presse und tosendem Applaus der anderen Parteien ausschaltet hat das Recht sich als Demokrat zu bezeichnen verspielt. Wer Angriffe auf Eigentum und Leben des politischen Gegners toleriert, ja durch Finanzierung der Täter fördert stellt sich auf eine Stufe mit eben diesen Verbrechern.
...weiterlesen "Antifa: Attacke auf AfD Kandidat Amann"

Der 29.01.2021 wird sich noch lange ins Gedächnis der Büdinger einprägen. Durch lang anhaltende Regenfälle, schnell steigende Temperaturen und hierdurch einsetzende Schneeschmelze stiegen alle durch die Gemarkung Büdingen fließenden Bäche stark an. Die normalerweise ruhig dahin plätschernden Gewässer Seemenbach und Wolfsbach schwollen innerhalb weniger Stunden, ja schon fast Minuten zu reißenden Strömen mit immensen Wassermassen an.

Während gegen 08:30 schon erste Alarmmeldungen über rapide steigende Pegel über die sozialen Medien mitgeteilt wurden, kam es dann nicht einmal eine halbe Stunde später zu ersten Überflutungen in Wolferborn, Rinderbügen und Wolf. In Büdingen kam es dann zum GAU als die marode Hainmauer, die in vergangenen Jahrhunderten als Hochwasserschutz für die damals bedeutend tiefer liegende Altstadt erbaut wurde, den Wassermassen nicht mehr stand hielt und brach.

Mit bekanntem traurigen Ergebnis für die Büdinger Innenstadt und insbesondere die stark betroffene Altstadt mit überfluteten Kellern, Wohnhäusern, Geschäften und Gaststätten. Was das Wasser an Schäden verursachte wird erst in den nächsten Tagen und Wochen ermittelt werden können. Die Folgen dieses Ereignisses wird uns alle und noch viel mehr die Betroffenen noch sehr lange beschäftigen.

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Am 08. Januar diesen Jahres fordete das parteinahe Büdinger Bündnis für Demokratie und Vielfalt mit einem Artikel im Kreis-Anzeiger eine Distanzierung aller demokratischer Parteien vom erstarkenden rechten Block. Dazu wurde die NPD zusammen mit Pro Vernunft und der erstmals in Büdiingen antretenden AfD in einen Topf geworfen. Zudem wurdenmit dem Artikel sowohl Pro Vernunft als auch der AfD die demokratische Legitimation abgesprochen.

Natürlich war es klar, dass diese Anmaßung des Bündnis der selbst ernannten besseren Demokraten nicht ohne Folgen blieb. So verwahrt sich die Fraktion Pro Vernunft mit einem heute im Kreis- Anzeiger erschienenen Artikel entschieden gegen die perfide Unterstellung der Rechtsradikalität.

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Nach der heutigen Tagesdosis der scheinbar ewig gleichen und zudem extrem nervigen "Corona" Horrormeldungen, dem neuesten Klopper des bayrischen "ichwillaberKanzlerwerden" Ministerpräsidenten im ÖPNV und dem Einzelhandel (dessen Reste er damit gleich mit erledigt) in Bayern nur noch FFP-2 Masken zuzulassen, las ich mich auf FB durch die Aktion unseres lokalen Einzelhandels mit der sie auf ihre Nöte durch die erzwungenen Arbeitsverbote hinweisen wollen. Durch die teilweise unterirdischen Kommentare ebenfalls.

Noch kurz zu den aufgezwungenen FFP-2 Masken: als zu Anfang der Krise aus berufenem Mund Zweifel an der Wirksamkeit der Behelfsmasken aufkam wurden die Kritiker durchaus heftigst beschimpft. Warum also jetzt der Sinneswandel? Steigen die "Zahlen" trotzt aller rechtlich höchst bedenklichen Ausgangssperren, erzwungener Geschäftsschließungen, MNS und immer weiter verschärften Kontaktbeschränkungen?

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